IPPC-Behandlung

Die IPPC-Behandlung ist ein international verbreiteter Standard, der zur Vorbeugung der Verbreitung von Schädlingen, die im Vollholz zu finden sind, dient.

Die Einfuhrvorschriften "ISPM 15" für Holzverpackungen traten im Jahr 2003 in Kraft. Diese besagen, dass für Vollholzverpackungen, die aus Nicht-EU-Staaten in die EU importiert werden bzw. die aus den EU-Staaten in eines der Mitgliedstaaten der ISPM importiert werden, IPPC-behandelt werden müssen. Innerhalb der EU sowie für Kunststoff- oder INKA-Paletten ist eine IPPC-Behandlung nicht erforderlich.

Bei der Hitzebehandlung werden die Paletten für mind. 30 Minuten bei einer Temperatur von 56°Cerhitzt und getrocknet, um mögliche Schädlinge im Holz dauerhaft zu beseitigen.

Erkennbar sind die hitzebehandelten Paletten durch die IPPC-Kennzeichnung auf dem mittleren Klotz.